Native Apps vs. Web Apps: Welche sollte man wählen und warum?

18. Mai 2017

Haben Sie eine tolle Idee für eine mobile App? Oder planen Sie einfach die Entwicklung einer völlig neuen mobilen Anwendung für Ihr Unternehmen? Was auch immer der Fall sein mag, hier finden Sie alles, was Sie wissen und lernen müssen, bevor Sie den Schritt in die Entwicklung Ihrer mobilen App wagen. Zu den Entwicklungsphasen, die eine typische mobile Anwendung durchläuft, gehören: Ideengenerierung, Planung, Anwendungsdesign, Entwicklung und Bereitstellung der Anwendung auf den gewünschten Geräten. Noch bevor Ihre Anwendung in diesen Entwicklungszyklus eintritt, müssen Sie etwas ganz Wichtiges tun, das eine wichtige Rolle für den App-Erfolg spielen kann. Bei dieser Entscheidung geht es um die Erstellung Ihrer mobilen Anwendung als native App oder ein Web-App. In diesem Artikel gehen wir auf alle Faktoren ein, die Sie berücksichtigen müssen, um zu entscheiden, ob eine native App für Ihr Unternehmen wirkungsvoller ist oder eine webbasierte App.

Nun stellt sich die Frage: Wie unterscheiden sich native und Webanwendungen voneinander? Welche Vorteile hat es, sich für jedes einzelne zu entscheiden? Warum und unter welchen Bedingungen sollte eines davon dem anderen vorgezogen werden?

Native Anwendungen

Eine native App bleibt für eine bestimmte Geräteplattform nativ. Dies bedeutet, dass es für ein bestimmtes mobiles Gerät entwickelt werden soll, das auf diesem Gerät selbst installiert ist. Die nativen Apps sind in der Sprache geschrieben, die von der jeweiligen Plattform akzeptiert wird. Beispielsweise verwenden native Android-Apps JAVA und die iOS-Apps verwenden Objective-C. Solche Apps werden normalerweise aus App-Stores wie dem Google Play Store, dem Apple App Store usw. heruntergeladen. Beispielsweise sind die Versionen von Instagram für Android und iOS jeweils nativ für diese Plattformen. (Ein Beispiel für eine native App ist die Camera+-App für Apples iOS-Geräte.)

Web Applikationen

A Internetanwendung kann über den Webbrowser eines mobilen Geräts aufgerufen werden. Diese sind hauptsächlich in JavaScript geschrieben. Solche Anwendungen werden über das Internet betrieben und müssen durch Herunterladen auf Mobilgeräte aufgerufen werden. Beispiel: Der Safari-Browser ist eine mobile Webanwendung.

Nachdem wir die Feinheiten beider Anwendungsarten verstanden haben, kommen wir nun zu dem eigentlichen Grund, warum wir diese Diskussion begonnen haben. Die Wahl einer der beiden Arten für Ihre Anwendung hängt hauptsächlich davon ab, was Ihnen bei Ihrer Anwendung wichtiger ist. Hier sind die Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten:

  • Möchten Sie, dass Ihre Anwendung mehrere Geräte und mehrere mobile Plattformen unterstützt?
  • Ist es wichtig, dass Ihre Anwendung internetbasiert ist?
  • Ist es wichtig, dass Ihre Anwendung über eine Reihe gerätespezifischer Funktionen verfügt?
  • Wie wichtig ist Ihnen die Geschwindigkeit und Leistung Ihrer Anwendung?
  • Wie hoch ist Ihr Budget, also die geschätzten Kosten der Anwendungsentwicklung für Sie?
  • Wie würde das Einnahmemodell Ihrer Anwendung aussehen, wenn Sie planen, sie irgendwann zu monetarisieren?

Es ist eine gute Idee, beide Arten von Anwendungen anhand dieser Aspekte zu vergleichen und diejenige auszuwählen, die die Faktoren am meisten bevorzugt, die für Sie oder Ihr Unternehmen wichtiger oder geschäftskritischer für Sie sind. So können Sie diese wichtige Entscheidung treffen und den Grundstein für Ihr Unternehmen legen Entwicklung mobiler Anwendungen Erfolg. Möchten Sie mehr über die Phasen der mobilen Entwicklung und den Ansatz erfahren, den wir verfolgen, um Ihre Anwendung auf den neuesten Stand zu bringen? Kontaktiere uns oder hinterlassen Sie uns einen Kommentar.

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